Gesundheitsförderung Belastungen im Arbeitsalltag

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Burnout erkennen und etwas dagegen tun

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Immer weniger körperliche Belastung, immer bessere Gesetze zum Schutz der Arbeitsnehmer und eine hohe Sicherheit im Job. Trotzdem nehmen psychisch bedingte Arbeitsausfälle immer weiter zu, Arbeitsnehmer haben einen Burnout und sind kaum mehr belastbar.

Link: Studie der AOK

Wie Sie selbst bei sich einem drohenden Burnout helfen können

Es gibt Anzeichen, die einen drohenden Burnout ankündigen. Sie fühlen sich erschöpft, müde oder ausgelaugt. Stress, Überforderung und Frustration begleiten Sie regelmäßig in Ihrem Arbeitsalltag. Oder es fehlt Ihnen der Sinn Ihres Tuns?

Wenn Sie diese Symptome regelmäßig an sich feststellen, dann sollten Sie sensibel darauf reagieren.

Ein Burnout beschreibt Symptome, die auf eine innere Leere hinweisen. Er entsteht, eigene Bedürfnisse vergessen werden. Gleichzeitig fehlt Wertschätzung von Außen für die Dinge, die einem über längere Zeit die ganze Energie genommen haben.

Ein Burnout ist viel mehr als zu viel Arbeit. Er ist einer Depression ähnlich, da der persönliche Antrieb fehlt. Betroffene ziehen sich aus ihrer Umgebung zurück und sind für Familie und Freunde nicht mehr greifbar.

Falls es Ihnen ähnlich geht, dann müssen Sie handeln!

Verändern Sie Dinge in Ihrem Alltag. Richten Sie Ihr Leben so aus, dass Sie mit Ihrer inneren Stimme im Einklang sind. Ihre Entscheidungen und Ihr Tun müssen sich gut fühlen. Versuchen Sie zu verstehen, worin Sie Ihre ganz persönliche Erfüllung spüren und was Ihnen gut tut.

Fangen Sie an, Ihren Weg danach auszurichten. Und holen Sie sich zu jedem Zeitpunkt des Zweifels professionelle Hilfe, bevor Sie ausbrennen.

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